Zum Wesentlichen
Geld ist nicht alles. Ganzheitliches Management besteht unserer Meinung nach nicht darin, alle einwirkenden Faktoren zu beachten, sondern die energetischen Flüsse zu erkennen und diese für das Unternehmen zu nutzen. Die Hauptaufgabe des Führens liegt demnach darin, sich selbst zu erkennen und verantwortungsvoll zu einem bewussteren Wesen zu entwickeln.
Die ganzheitliche Sicht stellt dabei den Lernprozess der Fehlererkenntnis und -akzeptanz in den Vordergrund. Jede Ergebnisverbesserungs-Massnahme läuft in Wirklichkeit nicht auf einer quantitativen Ebene ab, da es sich vielmehr um die Optimierung des Verhältnisses zwischen Fähigkeit und Unfähigkeit handelt. Das ganzheitliche Unternehmen gliedert sich in vier Ebenen (vgl. Abb. rechts):
Intuition . Gefühl . Intellekt . Wissen
Der untere Bereich – die irdische Ebene – beinhaltet alles, was mit den Sinnesorganen wahrgenommen wird. Im oberen Bereich liegen die Ursachen, die in der irdischen Ebene den Sinn geben. Eine sprichwörtliche Schranke trennt die Ebenen. Der Quantensprung besteht darin, nebst materiellen Argumenten (reine Rationalität) auch das sog. "gefühlte" Unternehmen (Spiritualität) zuzulassen. Konsensbasiert heisst das ganz simpel: aufeinander zugehen.
Quelle: Erweitertes Konzept aus "Symbolik und Bedeutung des e-Business. Eine ganzheitliche Betrachtung am Beispiel Destinations-Management" - Dr. Marcello Scarnato, Difo 2003.

